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# AG Filmwissenschaft
Arbeitsgruppe in der Gesellschaft für Medienwissenschaft
## Sitemaps
- [XML Sitemap](https://ag-filmwissenschaft.de/sitemap.xml): Contains all public & indexable URLs for this website.
## Beiträge
- [Drittmittelprojekte, Netzwerke und Nachwuchsförderung](https://ag-filmwissenschaft.de/sonstiges/) - Titel des Projektes Name der verantwortlichen Person Institution(en) Fördergeber und -format Laufzeit Website Email Frühgeschichte des Making-of-Films: Produktionskulturen des Kinos in Drehberichten des westdeutschen Fernsehens Jun.-Prof. Dr. Dennis Göttel Universität zu Köln DFG 2022–2025 https://blog.uni-koeln.de/making-of-film/ dennis.goettel[at]uni-koeln.de GEP Analysis: Assessing, Understanding, and Modeling the Impact of Gender Equity Policies (GEP) in the Film Industry Prof.
- [Zeitschriften](https://ag-filmwissenschaft.de/zeitschriften/) - Augenblick. Konstanzer Hefte zur Medienwissenschaft will das gesamte Spektrum aktueller medienwissenschaftlicher Forschung, der Theorie, Geschichte und Ästhetik technischer Medien berücksichtigen Digitalisierte historische Filmzeitschriften aus der Schweiz (1913–1944): verschiedene Filmzeitschriften, komplette Jahrgänge, digitalisiert mit fachlicher Unterstützung des Seminars für Filmwissenschaft der UZH Filmblatt: Die 1996 gegründete filmwissenschaftliche und -historische Zeitschrift konzentriert sich auf bisher vernachlässigte
- [Online Journals, Lexika, Blogs](https://ag-filmwissenschaft.de/online-journals-lexika-blogs/) - Daumenkino ist ein studentischer Blog an der HBK Braunschweig mit Filmkritiken, aber auch ausführlichen themenbezogenen Artikeln von Gastwissenschaftlern. Das ffk Journal ist die Open Access-Publikationsplattform des Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums (FFK) in Zusammenarbeit mit dem AVINUS Verlag Hamburg. Die Website Filmästhetik und Kindheit, entstanden im Rahmen des gleichnamigen DFG-Forschungsprojekts, versammelt wissenschaftliche Gastbeiträge, Filmanalysen, Gespräche
- [Aktivitäten der Filmwissenschaft](https://ag-filmwissenschaft.de/aktivitaeten-der-filmwissenschaft/) - Hier finden Sie ausgewählte Links zu regelmäßigen Veranstaltungen oder Periodika unserer Mitglieder
- [Veranstaltungen](https://ag-filmwissenschaft.de/cfp-23-internationales-bremer-symposium-zum-film-25-29-april-2018/) - Der MARBURGER KAMERAPREIS wird jährlich an einen herausragenden Bildkünstler beziehungsweise eine herausragende Bildkünstlerin verliehen. Die öffentliche Preisverleihung findet jeweils im März in feierlichem Rahmen (mit Livemusik, Filmporträt, einer Laudatio und einem Empfang) in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg statt. Rund um die Preisvergabe finden die BILD-KUNST-KAMERAGESPRÄCHE in den Filmkunsttheatern Marburg statt. Der Preisträger
## Seiten
- [Home](https://ag-filmwissenschaft.de/) - Website der Arbeitsgruppe Filmwissenschaft innerhalb der Gesellschaft für Medienwissenschaft
- [– Aktuelle Ausschreibung](https://ag-filmwissenschaft.de/karsten-witte-preis/aktuelle-ausschreibung/) - Die AG Filmwissenschaft schreibt in diesem Jahr zum vierzehnten Mal den Karsten-Witte-Preis für den besten filmwissenschaftlichen Aufsatz des Jahres aus. Der Preis zeichnet jährlich einen Aufsatz aus, der durch seine Qualität das Fach Filmwissenschaft in herausragender Weise repräsentiert. Ziel des Preises ist es, die öffentliche Vermittlung und wechselseitige Wahrnehmung der filmwissenschaftlichen Arbeit zu fördern. Der Aufsatz muss
- [– Regularien](https://ag-filmwissenschaft.de/karsten-witte-preis/regularien/) - I. Ziel Der Preis prämiert einen Aufsatz des wissenschaftlichen Nachwuchses, der durch seine herausragende Qualität das Fach Filmwissenschaft repräsentiert. Mit der Vergabe des Preises sind weiterhin folgende Ziele verbunden: Er soll die Sichtbarkeit filmwissenschaftlicher Forschung über den fachspezifischen Rahmen hinaus erhöhen, Innerhalb des Fachs soll er zur Vernetzung beitragen und die wechselseitige Wahrnehmung im deutschsprachigen
- [– Bisherige Preisträger*innen](https://ag-filmwissenschaft.de/karsten-witte-preis/bisherige-preistraeger/) - 2025: Laura-Katharina Mücke Die Jury des Karsten-Witte-Preises (Bianka-Isabell Scharmann, Cecilia Valenti und Peter Vignold) vergibt die Auszeichnung für den besten filmwissenschaftlichen Aufsatz 2025 an Laura Katharina Mücke. Ausgezeichnet wurde ihr Text “#belarus2020. Kollaborative Bilder und weibliche* Verteilungsstrategien auf TikTok”, erschienen im Sammelband “Bild | Kanäle. Zur Theorie und Ästhetik vernetzter Medienkultur”, der von derselben und
- [Professuren](https://ag-filmwissenschaft.de/professuren/) - Bauhaus-Universität WeimarLorenz Engell Christiane Voss Eberhard Karls Universität TübingenSusanne Marschall Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLFJens EderUrsula von KeitzSkadi LoistChris WahlMichael Wedel Freie Universität BerlinDennis Göttel Sabine NesselMatthias GrotkoppJan-Hendrik Bakels Friedrich Schiller-Universität JenaBernhard Groß Goethe-Universität Frankfurt am MainVinzenz HedigerRembert Hüser Heinrich-Heine-Universität DüsseldorfRobin Curtis Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK) Heike Klippel Hochschule Luzern Florian Krautkrämer Hochschule NiederrheinÖmer
- [Mitglieder](https://ag-filmwissenschaft.de/ueber-uns/mitglieder/) - Hier erscheinen dann die Mitglieder
- [Kontakt](https://ag-filmwissenschaft.de/kontakt/) - Dr. Philipp Blum, Universität Zürich, ag-filmwissenschaft[at]listserv.dfn.de
- [Impressum](https://ag-filmwissenschaft.de/impressum/) - KontaktAG Filmwissenschaft in der Gesellschaft für Medienwissenschaftc/o Dr. Philipp BlumUniversität Zürich, Seminar für FilmwissenschaftAffolternstrasse 56CH-8050 Zürich Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Philipp Blum Haftungshinweis Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Entwurf
- [Über Uns](https://ag-filmwissenschaft.de/ueber-uns/) - Die AG Filmwissenschaft vertritt einen eigenständigen Forschungsschwerpunkt innerhalb der GESELLSCHAFT FÜR MEDIENWISSENSCHAFT. Sie versteht die Filmwissenschaft als eine Disziplin, die Geschichte und Theorie, Ästhetik und Wirkung des Mediums Film erarbeitet und vermittelt. Der Film hat als Leitmedium des 20. Jahrhunderts die modernen Repräsentations- und Erzählformen entscheidend geprägt. An sehr unterschiedlichen Orten und in sehr verschiedenen
- [Workshop](https://ag-filmwissenschaft.de/projekte/)
- [Karsten-Witte-Preis](https://ag-filmwissenschaft.de/karsten-witte-preis/) - für den besten filmwissenschaftlichen Aufsatz des Jahres Regularien I. Ziel Der Preis zeichnet jährlich einen Aufsatz aus, der durch seine Qualität das Fach Filmwissenschaft in herausragender Weise repräsentiert. Mit der Preisvergabe sind drei Ziele verbunden: 1.) Der Preis soll für eine positive Außendarstellung und Vermittlung der filmwissenschaftlichen Arbeit sorgen. 2.) Innerhalb der Filmwissenschaft soll er
- [Aktivitäten](https://ag-filmwissenschaft.de/aktivitaeten/)
- [Intern – Anträge](https://ag-filmwissenschaft.de/intern-antraege/)
- [Intern – Texte](https://ag-filmwissenschaft.de/intern-texte/)
- [– nach Autor](https://ag-filmwissenschaft.de/publikationen/nach-autor/)
- [– nach Titel](https://ag-filmwissenschaft.de/publikationen/nach-titel/)
- [Publikationen](https://ag-filmwissenschaft.de/publikationen/)
## Projekte
- [8. Workshop: Transitionen der Filmwissenschaft](https://ag-filmwissenschaft.de/proj/8-workshop-der-ag-filmwissenschaft/) - Freitag, 7. Juni 2024, Universität Bremen, Haus der Wissenschaft Der 8. Workshop der AG Filmwissenschaft widmet sich den Transitionen der eigenen Disziplin. Zum einen betreffen diese Veränderungen den Umgang der Filmwissenschaft mit ihren Forschungsgegenständen. Mit Transitionsprozessen wie der Einführung des Tonfilms und der Digitalisierung veränderten sich die filmwissenschaftliche Theorie und Praxis. Dies schließt auch aktuelle
- [Workshop der AG Filmwissenschaft](https://ag-filmwissenschaft.de/proj/workshop-der-ag-filmwissenschaft-2/) - Seit 2016 veranstaltet die AG Filmwissenschaft einmal jährlich einen öffentlichen Workshop zu verschiedenen aktuellen Themen an unterschiedlichen Standorten. Hier finden Sie Informationen über aktuelle Calls und vergangene Workshops.
- [2. Workshop: New Film History – und dann?](https://ag-filmwissenschaft.de/proj/new-filmhistory-und-dann/) - Philipps-Universität Marburg, 19.05.2017 Seit der legendären Konferenz in Brighton 1979 und der Herausbildung einer neuen Filmhistoriographie in den 1980er Jahren wird der Begriff der „new film history“ fast schon routinemäßig evoziert. Selbstverständlich ist prinzipiell nichts gegen Wissenschaftlichkeit, Faktenorientierung und Revisionismus einzuwenden; es scheint aber doch an der Zeit, die Neuerungen der letzten Jahre gezielter in
- [7. Workshop: «Universitäre Filmsammlungen im digitalen Zeitalter»](https://ag-filmwissenschaft.de/proj/7-workshop-universitaere-filmsammlungen-im-digitalen-zeitalter/) - Seminar für Filmwissenschaft, Universität Zürich, 2. Juni 2023 Ort: Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum KOL-H-317 (Hauptgebäude der Universität Zürich) Im Anschluss an den letztjährigen, sehr produktiven Austausch an der Universität zu Köln möchten wir uns auch im diesjährigen Workshop mit den audiovisuellen Sammlungsbeständen an film- und medienwissenschaftlichen Institutionen im deutschsprachigen Raum beschäftigen, diesmal noch stärker
- [6. Workshop: «Videothek», «Mediathek», «Filmsammlung»: Repositorien audiovisueller Medien an Universitäten](https://ag-filmwissenschaft.de/proj/6-workshop-videothek-mediathek-filmsammlung-repositorien-audiovisueller-medien-an-universitaeten/) - Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln Konzeption: Mathilde Frank, Dennis Göttel, Kristina Köhler, Christiane König, Bianka-Isabell Scharmann, Tanja Weber Kaum ein film- und medienwissenschaftliches Institut kommt ohne eigene Lehrsammlung aus: beispielsweise archivierte Super8- und 16mm-Filme, Regale voller VHS-Kassetten, DVDs und Blu-rays, Filmdateien auf Festplatten, Abos für Streaming-Dienste – oder alles gleichzeitig nebeneinander.
- [5. Workshop: Einen Unterschied machen – Differenz und Differenzen in der Filmwissenschaft](https://ag-filmwissenschaft.de/proj/5-workshop-einen-unterschied-machen-differenz-und-differenzen-in-der-filmwissenschaft/) - Freie Universität Berlin, 11. Juni 2021 ***online*** Der Workshop möchte die Produktion von Differenzen im Film und den produktiven Umgang mit ihnen in der filmwissenschaftlichen Praxis in den Blick nehmen. Gedacht ist an Erkundungen von Differenz, die thematisch und/oder methodisch angelegt sind oder auch das Verhältnis von Einzeldifferenzen zueinander fokussieren. Welche politischen Implikationen hat eine
- [4. Workshop: Methodenfragen in der Filmwissenschaft](https://ag-filmwissenschaft.de/proj/4-workshop-methodenfragen-in-der-filmwissenschaft/) - Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 03.05.2019 Kristin Thompson hat in ihrem vielzitierten Aufriss der neoformalistischen Filmanalyse (deutsch in Montage AV 4,1, 1995) geschrieben, der Neoformalismus sei keine Methode (method), sondern ein Ansatz (approach), der sich verschiedener Methoden bediene. Ist ihre Aussage zutreffend? Und lässt sich dies fur die Filmwissenschaft insgesamt konstatieren? Tatsächlich versammelt das Fach verschiedenste historiografische
- [3. Workshop: Alltag im Film – Alltag mit Film](https://ag-filmwissenschaft.de/proj/alltag-im-film-alltag-mit-film/) - Jena, 25.5.2018; Einreichung bis 11.3.2018
- [1. Workshop: Der Video-Essay im Kontext wissenschaftlichen Arbeitens](https://ag-filmwissenschaft.de/proj/der-video-essay-im-kontext-wissenschaftlichen-arbeitens/) - HBK Braunschweig, 27.05.2016 Unter dem Begriff “Video-Essays” versteht man im Allgemeinen eine Form der Filmanalyse, die nicht mehr allein den geschriebenen Text verwendet, sondern mit den Bildern des zu analysierenden Gegenstandes das Ergebnis formuliert. Nachfolgenden finden Sie die Abstracts der Vorträge, die kompletten Fassungen können hier als pdf heruntergeladen werden: Workshop Volker Pantenburg: Zur Historisierung des Video Essays
## Publikationen
- [Notwendige Unzulänglichkeit. Künstlerische und mediale Repräsentationen des Holocaust](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/notwendige-unzulaenglichkeit-kuenstlerische-und-mediale-repraesentationen-des-holocaust/) - Wie kann der Holocaust und die Facetten dessen, was unter diesem Begriff subsumiert wird, durch künstlerische und mediale Repräsentationen fassbar gemacht und vermittelt werden? Diese Frage, die unweigerlich aus der Auseinandersetzung mit dem Holocaust resultiert, wird bis heute sowohl im öffentlichen wie auch im wissenschaftlichen Diskurs kontrovers diskutiert. Während die zur Zeit des Nationalsozialismus begangenen
- [Filmstil. Perspektivierungen eines Begriffs](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/filmstil-perspektivierungen-eines-begriffs/) - "Filmstil" ist ein weithin verwendeter Begriff, der bislang nur ungenügend in den Blick genommen wurde. Der Sammelband verbindet Perspektiven aus der Filmwissenschaft mit solchen der Kunstgeschichte und diskutiert theoretische, historische und operative Aspekte des Begriffs "Filmstil". Dabei vermittelt er als Schnittstellenbegriff zwischen verschiedenen Dimensionen des Filmischen: zwischen Produktion und Rezeption, dem singulären Meisterwerk und der standardisierten Massenware, zwischen Film- und Kunstgeschichte. Nicht
- [Comic – Film – Gender Zur (Re-)Medialisierung von Geschlecht im Comicfilm](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/comic-film-gender-zur-re-medialisierung-von-geschlecht-im-comicfilm/) - Welche Rolle spielt die Kategorie Gender für die Konstitution von Comic und Film? Véronique Sina geht dieser Frage anhand ausgewählter Comic- und Filmbeispiele wie Frank Millers »Sin City«, Enki Bilals »Immortel (ad vitam)« oder Matthew Vaughns »Kick-Ass« nach. Auf Basis einer detailreichen, vergleichenden Analyse beider Medien entwickelt sie das Konzept des performativen Comicfilms und verdeutlicht
- [Film-Konzepte, Heft 41: Pedro Costa](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/film-konzepte-heft-41-pedro-costa/) - Pedro Costa (geb. 1959) hat seit den 1980er Jahren ein politisch wie ästhetisch herausragendes filmisches Werk geschaffen. Die Beiträge dieses Heftes bieten erstmals eine umfangreiche Einführung in das Gesamtwerk Costas und dessen Hintergrund. Eine Frau am Morgen und am Abend, wie sie Drogen nimmt und von Hustenanfällen geschüttelt wird. Junge Männer, wie sie in einem
- [Das Sprechen des Spielfilms: Über die Auswirkungen von hörbaren Dialogen auf Produktion und Rezeption, Ästhetik und Internationalität der siebten Kunst (Filmgeschichte International)](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/das-sprechen-des-spielfilms-ueber-die-auswirkungen-von-hoerbaren-dialogen-auf-produktion-und-rezeption-aesthetik-und-internationalitaet-der-siebten-kunst-filmgeschichte-international/) - Der Stummfilm war stumm, der Tonfilm spricht Deutsch, und manche Dialogzeilen nehmen ihren Weg in die Alltagssprache: "Ich schau Dir in die Augen, Kleines." In dieser Kürze wird im allgemeinen das Thema Sprache und Film abgehandelt. Dabei gerät schnell das Ausmaß in den Hintergrund, welches die Auswirkungen der Etablierung des Dialogfilms in den 1930er Jahren
- [Multiple Language Versions Made in Babelsberg: Ufa's International Strategy, 1929-1939 (Aup - Framing Film)](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/multiple-language-versions-made-in-babelsberg-ufas-international-strategy-1929-1939-aup-framing-film/) - This volume is the first book-length study of the international phenomenon of multiple-language versions of new films from the early days of the sound era. Ufa Studios in Babelsberg, Germany, took the approach of shooting versions of each film in several different languages using German-speaking or multilingual actors-and they continued the practice throughout the 1930s,
- [Fun Works. Arbeit in der Filmkomödie von den Lumières bis Chaplin](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/fun-works-arbeit-in-der-filmkomoedie-von-den-lumieres-bis-chaplin/) - Während der Stummfilmära scheint sich die Komödie am Thema Arbeit abzuarbeiten. Mit der Untersuchung dieses Phänomens, das in Anbetracht der weitgehenden Absenz der Arbeit im Tonfilm als besonders spannend gelten kann, wirft das Buch neues Licht auf ein altes Genre. Charlie Chaplin karikiert die Arbeit am Fließband, René Clair persifliert Parallelen zwischen Arbeit und Gefängnis,
- [Übergänge. Passagen durch eine
deutsch-israelische Filmgeschichte.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/uebergaenge-passagen-durch-eine-deutsch-israelische-filmgeschichte/) - In den vergangenen Jahren hat das israelische Kino weltweit auf zahlreichen Festivals Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Viele der oft ausgezeichneten Filme sind Koproduktionen und es ist schon längst nicht mehr die Ausnahme, dass auch deutsche Filmförderungen israelische Regisseure bei ihren Projekten unterstützen – nicht zuletzt dann, wenn wie in Eran Riklis Film Playoff (2011) Episoden
- [Der Mann mit der leichten Hand.
Kurt Hoffmann und seine Filme.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/der-mann-mit-der-leichten-hand-kurt-hoffmann-und-seine-filme/) - Kurt Hoffmann war der Erfolgsregisseur im deutschen Kino der 1950er und der frühen 1960er Jahre. Allein zwischen 1948 und 1971 drehte er 39 Filme. Allerdings: Er hatte bei der Ufa gelernt. Das machte ihn zum Feindbild einer Generation von Intellektuellen, die sich radikal abwenden wollte von allem, was in irgendeiner Weise für Kontinuität seit der
- [untot.
Zombie/Film/Theorie](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/untot-zombiefilmtheorie/) - In den letzten Jahren haben die Zombies erneut an Popularität gewonnen. In Filmen wie 28 WEEKS LATER und zahlreichen Remakes von Klassikern des Genres erobern sie die Kinoleinwände zurück. In ihrer Gefährlichkeit und Monstrosität verweisen sie nicht nur auf den allgemeinen Schrecken vor dem Tod, vor Kannibalismus und Verwesung, sondern darüber hinaus auf spezifische Ängste
- [material, experiment, Archiv.
Experimentalfilme von Frauen](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/material-experiment-archiv-experimentalfilme-von-frauen/) - Film als Material erscheint in Zeiten umfassender technischer Umrüstungen auf Digitalität in neuem Licht; als materieller Speicher von Leben, als rhythmisiertes Produkt von Bewegung, als Ästhetik, als Technologie. Im Band werden all diese Aspekte aufgegriffen im Blick auf eine besondere Filmsammlung in Deutschland, die die Arbeiten von Filmemacherinnen aus den 1980er Jahren archiviert; eine Zeit,
- [Lektionen in Herzog.
Neues über Deutschlands verlorenen Filmautor Werner Herzog und sein Werk.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/lektionen-in-herzog-neues-ueber-deutschlands-verlorenen-filmautor-werner-herzog-und-sein-werk/) - In dieser Aufsatzsammlung, der ersten in deutscher Sprache seit rund 30 Jahren, geht es in einem ersten Teil um die Geschichte der Rezeption von Herzog und seinen Filmen in Deutschland sowie in Italien, Frankreich und den USA, drei Ländern also, in denen der Regisseur ein etwas anderes Image besitzt als in seiner Heimat und in
- [Im Angesicht des Fernsehens.
Der Filmemacher Dominik Graf.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/im-angesicht-des-fernsehens-der-filmemacher-dominik-graf/) - "Im Angesicht des Fernsehens" entwirft aus 16 unterschiedlichen Perspektiven ein vielschichtiges Werkporträt Grafs und zeigt exemplarisch bestimmte Strukturen - Konstanten und Besonderheiten - im Werk des Filmemachers, der so konsequent wie kein zweiter in Deutschland seit Jahrzehnten das Wahrhaftige und das Dreckige, das Zufällige und das Bezaubernde auf der Basis von guten Drehbüchern mit einer
- [Auslassen, Andeuten, Auffüllen.
Der Film und die Imagination des Zuschauers.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/publik1/) - Das Publikum nimmt Filme nicht nur mit Augen und Ohren wahr – es imaginiert sie auch. Film bedeutet daher immer auch: »Kino im Kopf«. Das gilt vor allem dann, wenn uns Filme auf anspielungsreiche Weise etwas vorenthalten: Dann werden wir als Zuschauer dazu eingeladen, herausgefordert, uns das Ausgesparte sinnlich vorzustellen. Die Filmwissenschaft hat Fragen zur
- [Die Sinne im Kino.
Eine Theorie der Filmwahrnehmung.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/die-sinne-im-kino-eine-theorie-der-filmwahrnehmung/) - Die sinnliche Affizierung der Kinozuschauer wurde in der Filmwissenschaft lange Zeit zugunsten der Narration ausgeblendet. Die Sinne im Kino stellt demgegenüber die Frage nach einer grundlegenden Wahrnehmung im Kino: Nach einer Seherfahrung, die narrativen Strukturen vorausgeht. Ist eine solche Wahrnehmung jenseits der Narration überhaupt möglich und wofür steht sie? Entwickelt wird eine Theorie der Filmwahrnehmung
- [Flaneure im Film.
La Notte und L'Eclisse
von Michelangelo Antonioni.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/flaneure-im-film/) - In seinen Filmen La Notte und L'Eclisse macht Michelangelo Antonioni Formen urbaner Wahrnehmung durch eine ausgefeilte Bildsprache sichtbar. Er arbeitet dabei auf besondere Weise mit dem Raum und den sich darin bewegenden Menschen. Die Handlung der Filme tritt dabei in den Hintergrund: Kino ist hier nicht mehr gebunden an klare Aktionen und die daraus folgenden
- [Aufnahmen der Durchquerung.
Das Transitorische im Film.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/aufnahmen-der-durchquerung/) - Was verbindet die Verfolgungsfahrten aus »French Connection« mit den Fortbewegungsbildern des Independent-Kinos von »Permanent Vacation« bis »Blissfully Yours«? Inwiefern bilden »Two-Lane Blacktop« und »Vanishing Point« zwei Pole der filmischen Arbeit am Bewegungsbild? Dieses Buch liefert eine Untersuchung des Films anhand seiner Aufnahmen der Durchquerung. Kinofilme eröffnen in ihren Bildern der Fortbewegung andere Sehweisen jenseits linearer
- [Wochenschau und Tagesschau
in den 1950er Jahren.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/wochenschau-und-tagesschau-in-den-1950er-jahren/) - Vor der Einführung des Fernsehens war die Filmwochenschau der informierende Teil des Nachkriegskinos und gleichzeitig unterhaltsames Spektakel. In diesem Buch geht es um den Übergang von den »Nachrichten« im Kino zu den Fernsehnachrichten in den 1950er Jahren in Deutschland. Die Autorin untersucht, warum die Wochenschau ihre Bedeutung verlor und gleichzeitig die »Tagesschau« im Alltag der
- [Filmischer Realismus.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/filmischer-realismus/) - Das Thema ‹Realismus› begleitet den Film seit seinen Anfängen und gehört in der Filmkritik und -theorie zu den meistdiskutierten Gebieten. Der vorliegende Band trägt zur begrifflichen Klärung bei, indem er zwischen dem ‹Realismus des Films› und dem ‹Realismus im Film› unterscheidet. Als Realismus des Films werden die Bezüge des Mediums zur physischen und phänomenalen Wirklichkeit
- [Cinematic Emotion
in Horror Films and Thrillers.
The Aesthetic Paradox of
Pleasurable Fear.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/publi2/) - Why can fear be pleasurable? Why do we sometimes enjoy an emotion we otherwise desperately wish to avoid? And why are the movies the predominant place for this paradoxical experience? These are the central questions of Julian Hanich’s path-breaking book, in which he takes a detailed look at the various aesthetic strategies of fear as
- [Auschwitz-TV.
Reflexionen des Holocaust in Fernsehserien.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/auschwitz-tv-reflexionen-des-holocaust-in-fernsehserien/) - Die Miniserie Holocaust, deren Ausstrahlung 1978 in den USA ca. 100 Millionen Zuschauer verfolgten, erreichte in West-Deutschland ein Jahr später etwa ein Publikum von 16 Millionen. Der Band leitet die Entstehung von Marvin J. Chomskys Holocaust aus der Tradition der TV-Familiensagas (z.B. Roots) her und untersucht nah am Material, welches Bild der historischen Ereignisse diese
- [Aller Anfang.
Zur Initialphase des Spielfilms.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/aller-anfang-zur-initialphase-des-spielfilms/) - Anfänge sind faszinierende Momente des Films, eine Herausforderung für Filmemacher wie Zuschauer: Der Anfang dient als Schwelle und Schlüssel zum Film, als Grundlage der Bedeutungsbildung, als Gebrauchsanweisung des Films, als Verweis auf kommende Attraktionen, als ,Versprechen auf mehr’ und als Ort, den der Zuschauer nicht nur hinter sich lässt, sondern zu dem er zurückkehrt. Der
- [Verdichtungen.
Zur Ikonologie und Mythologie populärer Kultur.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/verdichtungen-zur-ikonologie-und-mythologie-populaerer-kultur/) - Im akademischen Konsens haben sich Mythos und Moderne als scheinbar unvereinbares Gegensatzpaar etabliert. Dabei kommt gerade das Schlüsselwerk der aufgeklärten Moderne, Theodor W. Adornos und Max Horkheimers Dialektik der Aufklärung (1944), nicht ohne den Begriff des Mythos’ aus. Nicht nur bezieht er seine elementaren Beispiele aus der klassischen Mythologie (etwa Homers Odyssee), auch kann der
- [Kurosawa.
Die Ästhetik des langen Abschieds.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/kurosawa-die-aesthetik-des-langen-abschieds/) - Der japanische Filmemacher Akira Kurosawa (1910–1998) gehört noch heute zu den meistzitierten und gepriesenen Regisseuren des internationalen Kinos. Während er in seiner Heimat als "zu westlich" galt und immer wieder Probleme hatte, Geld für seine Filme zu organisieren, stieg er weltweit zu einer Ikone der Filmkunst auf. Die Werkmonografie "Kurosawa" versteht sich nicht als eine
- [Mechanische Verlebendigung.
Ästhetische Erfahrung im Kino.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/mechanische-verlebendigung-aesthetische-erfahrung-im-kino/) - Filme kommen durch eine mechanische Bewegung zustande, doch erst durch die Körper der Zuschauer werden sie lebendig. Mehr noch: Die ästhetische Erfahrung im Kino enthält das Potenzial, unsere Aufmerksamkeit auf das unscheinbare Off der Geschichte zu lenken – als Erfahrung verlorener Möglichkeiten. Vor dem Hintergrund neuerer Philosophien des Lebens skizziert das Buch aus film-, medien- und
- [Schrift im Film](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/schrift-im-film/) - Kaum ein Film kommt ohne Schrift aus. Trotzdem wird sie häufig unterschätzt, da sie mit Ende des Stummfilms an die zeitlichen und räumlichen Ränder des Films abgewandert ist: in Vor- und Abspann sowie Untertitel. Dass sie dennoch von den Rändern aus, aber auch zwischen und über den Bildern, auf den Film einwirkt, zeigt das vorliegende
- [Sprachversionsfilme aus Babelsberg.
Die internationale Strategie der Ufa 1929-1939.](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/wahl-chris-sprachversionsfilme-aus-babelsberg-die-internationale-strategie-der-ufa-1929-1939/) - Dieses Buch zeichnet nach, wie es zur Herstellung von Sprachversionsfilmen kam und mit welchen Methoden die Ufa diese Filme produzierte und vertrieb. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Analyse der kulturellen Adaptationsstrategien, mit denen die deutschen Filme in erster Linie für das europäische Ausland umgearbeitet wurden, sowie der schleichenden Ablösung von ökonomischen durch politisch-ideologische Interessen bei
- [Takashi Miike](https://ag-filmwissenschaft.de/publi/takashi-miike/) - Mit einer unglaublichen Masse von über 90 Regiearbeiten hebt sich Takashi Miike, geboren 1960, als einer der Hauptvertreter des japanischen Gegenwartskinos gegenüber seinen Zeitgenossen nicht nur quantitativ ab. Darüber hinaus provoziert er auch mit seinem ästhetisch und qualitativ vielschichtigen Werk die Revision des europäischen Auteur-Konzepts. Kein anderer Filmemacher der letzten Jahrzehnte überraschte und verunsicherte sein
## Interna
- [Titel eines Beispiel Textes](https://ag-filmwissenschaft.de/interna/titel-eines-beispiel-textes/) - Hier kann ein kurzer Vorschautext erscheinen. Während man hier, Ausführlicheres platzieren kann. z.B. Titel eines Textes mit verlinkter PDF.
## Veranstaltungen
- [6. Workshop: «Videothek», «Mediathek», «Filmsammlung»: Repositorien audiovisueller Medien an Universitäten](https://ag-filmwissenschaft.de/event/6-workshop-videothek-mediathek-filmsammlung-repositorien-audiovisueller-medien-an-universitaeten/) - Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln Konzeption: Mathilde Frank, Dennis Göttel, Kristina Köhler, Christiane König, Bianka-Isabell Scharmann, Tanja Weber Kaum ein film- und medienwissenschaftliches Institut kommt ohne eigene Lehrsammlung aus: beispielsweise archivierte Super8- und 16mm-Filme, Regale voller VHS-Kassetten, DVDs und Blu-rays, Filmdateien auf Festplatten, Abos für Streaming-Dienste – oder alles gleichzeitig nebeneinander.
- [5. Workshop: Einen Unterschied machen – Differenz und Differenzen in der Filmwissenschaft](https://ag-filmwissenschaft.de/event/5-workshop-einen-unterschied-machen-differenz-und-differenzen-in-der-filmwissenschaft/) - Freie Universität Berlin, 11. Juni 2021 ***online*** Der Workshop möchte die Produktion von Differenzen im Film und den produktiven Umgang mit ihnen in der filmwissenschaftlichen Praxis in den Blick nehmen. Gedacht ist an Erkundungen von Differenz, die thematisch und/oder methodisch angelegt sind oder auch das Verhältnis von Einzeldifferenzen zueinander fokussieren. Welche politischen Implikationen hat eine
- [4. Workshop: Methodenfragen in der Filmwissenschaft](https://ag-filmwissenschaft.de/event/4-workshop-methodenfragen-in-der-filmwissenschaft/) - Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 03.05.2019 Kristin Thompson hat in ihrem vielzitierten Aufriss der neoformalistischen Filmanalyse (deutsch in Montage AV 4,1, 1995) geschrieben, der Neoformalismus sei keine Methode (method), sondern ein Ansatz (approach), der sich verschiedener Methoden bediene. Ist ihre Aussage zutreffend? Und lässt sich dies fur die Filmwissenschaft insgesamt konstatieren? Tatsächlich versammelt das Fach verschiedenste historiografische
- [Online Journals, Lexika, Blogs](https://ag-filmwissenschaft.de/event/online-journals-lexika-blogs/) - Daumenkino ist ein studentischer Blog an der HBK Braunschweig mit Filmkritiken, aber auch ausführlichen themenbezogenen Artikeln von Gastwissenschaftlern. Das ffk Journal ist die Open Access-Publikationsplattform des Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums (FFK) in Zusammenarbeit mit dem AVINUS Verlag Hamburg. filmwissenschaft.umsonst sammelt und kommentiert deutschsprachige, frei im Netz verfügbare Open-Access-Publikationen (Bücher, Zeitschriften, Aufsätze) aus den Bereichen Medien-,
- [Film als Forschungsmethode. 22. Internationales Bremer Symposium zum Film](https://ag-filmwissenschaft.de/event/film-als-forschungsmethode-22-internationales-bremer-symposium-zum-film/) - Das 22. Internationale Bremer Symposium zum Film dient der Bestandsaufnahme aktueller Ansätze, in denen Film als Forschungsmethode Verwendung findet und und wird vom 3. – 7. Mai 2017 im CITY 46 / Kommunalkino Bremen stattfinden. Die wissenschaftlichen Schwerpunkte der Tagung werden von drei Hauptvorträgen und vier Foren gesetzt. In ihnen loten internationale Vertreter*innen der Film- und Medienwissenschaft, aber auch der Philosophie, Geschichte und Ethnologie aus, wie mit Film forschend gearbeitet wird und wurde. Die Tagung wird flankiert von Filmvorführungen und Gesprächen mit internationalen Filmschaffenden.
## Kategorien
- [Allgemein](https://ag-filmwissenschaft.de/category/allgemein/)
- [Hanich, Julian](https://ag-filmwissenschaft.de/category/julian-hanich/)
- [Wahl, Chris](https://ag-filmwissenschaft.de/category/chris-wahl/)
- [Hartmann, Britta](https://ag-filmwissenschaft.de/category/britta-hartmann/)
- [Kirsten, Guido](https://ag-filmwissenschaft.de/category/guido-kirsten/)
- [Krautkrämer, Florian](https://ag-filmwissenschaft.de/category/florian-krautkraemer/)
- [Prokic, Tanja (Hg.)](https://ag-filmwissenschaft.de/category/prokic-tanja-hg/)
- [Zechner, Anke](https://ag-filmwissenschaft.de/category/zechner-anke/)
- [Tedjasukmana, Chris](https://ag-filmwissenschaft.de/category/chris-tedjasukmana/)
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